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Fallschirmspringen als Leistungssport

Die Schweizermeister im Fallschirmspringen 2010 werden am Abend  vom 20. Juni bekannt sein.

Die 3-tägige Fallschirmspringer-Veranstaltung mit  Meisterschaften in allen Disziplinen – Freifall-Formationen - Zielspringen und Freefly finden im Rahmen der 100 Jahre  Schweizer Luftfahrt  auf dem Flugplatz Biel-Kappelen vom 17. bis 20. Juni  statt.
Die Organisation der Schweizermeisterschaften wird durch die SWISSBOOGIE-Administration sichergestellt.

Für den Empfang der Athleten wird eine entsprechende gute Infrastruktur vorhanden sein. Die brandneuen modernen Installationen von Swissboogie werden eine reibungslose technische Veranstaltung ermöglichen.

Das Komitee vom Schweizerischen Fallschirmverband hilft in verschiedenen Formen, speziell mit der Jury um bestimmen zu können wer die Gewinner sind, besser gesagt wer die besten Fallschirmspringer 2010 sind.

Die Veranstaltung wird durch den Aero-Club Biel und dessen Präsident Andy Ewers unterstützt.
Auf dem Flugplatz ist Flugplatzchef Robert Seckler verantwortlich für die Sicherheit und den korrekten Ablauf des Flugbetriebes.

Eine zusätzliche fliegerische Animation durch die Luftwaffe, mit Einsatz vom PC-7 TEAM, vom SUPER PUMA und der PARA KP 17 sowie vom
Bielerteam SWISS BÜCKER SQUADRON ist garantiert.

Flugplatzgenossenschafts-Präsident Wilfred Hirt ist verantwortlich für den Empfang der Ehrengäste.

 

 

E-Mail Schweizer Meisterschaften
SM2010@swissboogie.ch   für deut. Sprache
CS2010@swissboogie.ch   für franz. Sprache

 

 

Die Ausschreibung und alle Informationen für die Fallschirmspringer sind auf dieser Seite oder auf der Homepage von swissskydive abrufbar.

Ausschreibung und Anmeldeformular (pdf) 

 

 

 

 

 
   

Spezial-Trainingspreise für Teams vom 6. März bis 18. Juni 2010                      

5er Teams Ziel FL50      1000 m pro Springer  CHF 25.—
5er Teams RW  FL120   3200 m pro Springer  CHF 40.—
9er Teams RW  FL150   4100 m pro Springer  CHF 50.—
Um Sprunggarantie zu haben: (Trainingsprünge)
Platzreservation sind spätestens am Vorabend bis 17 Uhr im Sekretariat per Telefon oder E-Mail zu machen.

 

 

 

Fliegerische Demonstrationen
Freitag und Samstag 18. und 19. Juni
Im Rahmen der Schweizermeisterschaften im Fallschirmspringen
Flugplatz Biel-Kappelen
 

 

Link:

 

Schweizerische Luftwaffe
Aufklärer Kp 17

 

 

 

 

Schweizerische Luftwaffe
PC7-Team

 

 

 

Schweizerische Luftwaffe
Super Puma display

 

 

 

Bücker Gruppe
Swiss Bücker Squadron

 

 
Schweizerischen Fallschirmverband
Swiss Skydive

 

 


Die verschiedenen Fallschirmspringer-Disziplinen ganz kurz beschrieben.

Formationspringen : Zusammenarbeit in 4er, 8er oder 16er Teams plus Videoman während des Freifalls, um Formationen und Folgen von Formationen zu bilden.

Zielspringen : gilt alsälteste Disziplin, bei der ersten Bodenberührung mit der Fers en ins Zentrum einer kleinen 3 cm Durchmesser Scheibe zu treffen.

Freefly : ist eine junge Disziplin im Fallschirmsport. Die häufigsten Formen des Fliegens hierbei sind im Sitzen (Chute Assis), im Stehen (Stand Up) und im Headdown wobei jegliches Fliegen mit modifizierten Körperhaltungen dazu gehöhren.

Stilspringen : Der Springer absolviert im freien Fall vorher festgelegte linke und rechte Drehungen und Salti vorwärts und rückwärts in möglichst sauberer Ausführung und Ausrichtung.

Swooping : Ziel beim Swooping ist es, den Fallschirm bei der Landung so schnell zu machen, dass der Schirm parallel zum Boden eine lange horizontale Strecke gleitet - je höher dabei die Geschwindigkeit, desto länger auch die zurückgelegte Strecke.

Skysurfing : Der Fallschirmspringer verwendet ein speziell konstruierten Brett, dass durch eine Spezialbindung fest mit den Füssen verbunden ist auf dem der Springer im Freien Fall die verschiedensten Bewegungen vollzieht.

Wingflight: Fliegen mit einem Flügelanzug. wird eine Disziplin, die verhilft, sich horizontal in der Luft mit sehr geringer Fallrate zu bewegen und eine grosse Distanz ohne viel Höhenverlust zurück zu legen.

Kappenrelativ : Nach dem Absprung.wird.sofort der Fallschirm geöffnet und die Springer bilden Formationen am geöffneten Schirm.

Para-Ski : Der Para-Ski findet seinen Ursprung in der Tradition der Bergrettung. Hier müssen die Springer in der Luft und am Boden zwei sehr unterschiedliche Sportarten beherrschen.

BASE-Jumping – BASE steht für Buildings, Antennas, Spans and Earth und ist eine Bezeichnung für Sprünge von festem Untergrund, bspw. von Brücken, Hochhäusern, Antennenmasten oder Felsen. Aufgrund des extremen Risikos sind BASE-Sprünge nur an wenigen Orten auf der Welt dauerhaft erlaubt, zusätzlichgibt es Einzelgenehmigungen fürbesondere Veranstaltungen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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